Seit über 20 Jahren spiele ich Golf. Mit vielen Höhen und Tiefen, die in eine spielerische Laufbahn gehören müssen. Zudem bin ich begeisterter Handballer und Hobbyathlet in ein paar weiteren Sportarten. Seit 2011 bin ich Mitglied der PGA of Germany und seit 2013 voll qualifizierter Golflehrer. Meine Ansichten zum Thema Unterricht sind zugegebenermaßen speziell, aber sie sind nicht unbegründet. Ich arbeite mit Spielern unterschiedlichster Spielstärken. Dabei mache ich immer wieder die Erfahrung, dass Spieler sich sehr gut entwickeln, wenn man ihnen Spielräume lässt. Denn man entwickelt sich als Spieler nicht wenn man etwas "gelehrt" bekommt, sondern wenn man die Möglichkeit bekommt, etwas zu lernen.

Meine Philosophie ist:

 

Fehler sind ein notwendiger Bestandteil des Spiels. Sie dienen der Entwicklung und müssen akzeptiert werden.

 

Ein Schwung ist nur dann gut, wenn er eine konkrete Spielsituation sinnvoll löst. 

 

Ein guter Schwung braucht Selbstvertrauen..., und Selbstvertrauen wird nicht durch ständiges korrigieren aufgebaut, sondern durch das Entdecken der eigenen Kompetenzen.

Mein Unterricht:

 

 

Ohne Videoanalyse, aber in realen Spielsituationen auf dem Platz.

 

Erarbeiten von Handlungsoptionen..., und nicht Einschleifen eines Schwunges.

 

Anpassungen im Set-up statt Eingriffe in den Schwungrhythmus.

 

Kein träges Wissen, sondern Lösungen in realen Spielsituationen.

 

Übungen in einem erhöhten Schwierigkeitsgrad statt ständiges Feedback und Schläge von der Matte.